Hausgottesdienst für Sonntag, 14. März 2021

Vierter Fastensonntag im Lesejahr B

von Diakon Johanes Hellenbrand

Lektorin: Katrin Oswald, Gemeinde St. Pius

V: Vorbeter
A: Alle

Hier die Texte als pdf zum Download

Lied: Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr (GL 422)

Kreuzzeichen

V: Im Namen des + Vaters, und des + Sohnes und des + Heiligen Geistes.
A: Amen.

Liturgischer Gruß

Jesus Christus, der uns mit Gott und untereinander versöhnt, ist mit uns allen.

Einführung

Heute ist Halbzeit auf dem Weg zum Osterfest. Wir sind eingeladen, innezuhalten und darüber nachzudenken, ob unser Vertrauen zu Gott gewachsen ist, ob unsere Beziehungen zu den nahestehenden Menschen sich positiv verändert haben und ob wir mit uns selbst in mehr Einklang gekommen sind. Es geht dabei nicht um das Aufzählen bestmöglicher Leistungen, sondern um den ehrlichen Blick auf sich selber, um die Bereitschaft, sich ändern zu wollen und sich für die Gnade und Liebe Gottes zu öffnen. Wir können vor Gott hintreten und dürfen alles, was uns bewegt, ihm darbieten – das Gelungene und das Schwere.

Kyrie

V: Jesus Christus, deine Liebe tröstet uns. Herr, erbarme dich.
A: Herr, erbarme dich.
V: Jesus Christus, dein Geist stärkt uns. Christus, erbarme dich.
A: Christus, erbarme dich
V: Jesus Christus, deine Verheißung trägt uns. Herr, erbarme dich.
A: Herr, erbarme dich.

Tagesgebet

V: Herr, unser Gott, du hast in deinem Sohn
die Menschheit auf wunderbare Weise mit dir versöhnt.
Schenke deinem Volk einen offenherzigen Glauben,
damit es trotz aller Schwere in dieser Zeit froh dem Osterfest entgegeneilt.
Darum bitten durch Jesus Christus.
A: Amen.

Einführung zur 1. Lesung (2 Chr 36, 14-16, 19-23)

Wer Gott aus dem Blick verliert, ist in der Gefahr, Verhaltensweisen und Umgangston des Mainstreams anzunehmen. Die Weisungen Gottes werden dann leicht übersehen; der Willkür und der Überheblichkeit wird Raum gegeben. Wie das enden kann, erfuhr das Volk Israel schmerzlich, als es in babylonische Gefangenschaft geriet. Gottes Liebe und sein Erbarmen aber waren größer als alle Schuld.

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch der Chronik.

In jenen Tagen
14 begingen alle führenden Männer Judas und die Priester und das Volk viel Untreue. Sie ahmten die Gräueltaten der Völker nach und entweihten das Haus, das der HERR in Jerusalem zu seinem Heiligtum gemacht hatte.
15 Immer wieder hatte der HERR, der Gott ihrer Väter, sie durch seine Boten gewarnt; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung.
16 Sie aber verhöhnten die Boten Gottes, verachteten sein Wort und verspotteten seine Propheten, bis der Zorn des HERRN gegen sein Volk so groß wurde, dass es keine Heilung mehr gab.
19 Die Chaldäer verbrannten das Haus Gottes, rissen die Mauern Jerusalems nieder, legten Feuer an alle seine Paläste und zerstörten alle wertvollen Geräte.
20 Alle, die dem Schwert entgangen waren, führte Nebukadnezzar in die Verbannung nach Babel. Dort mussten sie ihm und seinen Söhnen als Sklaven dienen, bis das Reich der Perser zur Herrschaft kam.
21 Da ging das Wort in Erfüllung, das der HERR durch den Mund Jeremias verkündet hatte. Das Land bekam seine Sabbate ersetzt, es lag brach während der ganzen Zeit der Verwüstung, bis siebzig Jahre voll waren.
22 Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der HERR durch Jeremia gesprochen hatte. Darum erweckte der HERR den Geist des Königs Kyrus von Persien und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden:
23 So spricht Kyrus, der König von Persien: Der HERR, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen. Er selbst hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem in Juda ein Haus zu bauen. Jeder unter euch, der zu seinem Volk gehört – der HERR, sein Gott, sei mit ihm – , der soll hinaufziehen.

Wort des lebendigen Gottes

Antwortpsalm

V: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.
A: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.

V: An den Strömen von Babel,
da saßen wir und weinten,
wenn wir an Zion dachten.
Wir hängten unsere Harfen
an die Weiden in jenem Land.

V: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.
A: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.

V: Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder,
unsere Peiniger forderten Jubel:
Singt uns Lieder vom Zion!“
Wie könnten wir singen die Lieder des Herrn,
fern, auf fremder Erde?

V: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.
A: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.

V: Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem,
dann soll mir die rechte Hand verdorren..

V: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.
A: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.

V: Die Zunge soll mir am Gaumen kleben,
wenn ich an dich nicht mehr denke,
wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.

V: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.
A: Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!.

Einführung zur 2. Lesung (Eph 2,4-10)

Wer glauben kann, ist ein von Gott beschenkter Mensch. Er weiß, dass er dazu bestimmt ist, Gutes zu tun und sein Leben im Horizont Gottes zu gestalten. Das ist die Antwort auf das Geschenk des Glaubens.

Zweite Lesung

Brüder und Schwestern,
4-5  Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet.
6     Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz in den himmlischen Bereichen gegeben,
7     um in den kommenden Zeiten den überfließenden Reichtum seiner Gnade zu zeigen, in Güte an uns durch Christus Jesus.
8     Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft – Gott hat es geschenkt – ,
9     nicht aus Werken, damit keiner sich rühmen kann.
10   Denn seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen, die Gott für uns im Voraus bestimmt hat, damit wir mit ihnen unser Leben gestalten.

Wort des lebendigen Gottes

Ruf vor dem Evangelium (vgl. Joh 3, 16a.15)

V: Lob dir, Christus, König und Erlöser! 
A: Lob dir, Christus, König und Erlöser! 

So sehr hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der glaubt, in ihm das ewige Leben hat.

V: Lob dir, Christus, König und Erlöser! 
A: Lob dir, Christus, König und Erlöser! 

Einführung zum Evangelium (Joh, 3,14-21)

Der Sehnsucht des Menschen, aus Schuld und Ungewissheit gerettet zu werden, hält der Evangelist das Leben Jesu vor Augen: Jesus ist durch sein Wirken, seine Hingabe am Kreuz und in seiner Auferstehung zum Retter und Erlöser der Menschen geworden.

Evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus:
14 wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
19 Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Gedanken zum Evangelium von Beate Kowalski

Haben Sie das Evangelium verstanden?
Oder haben Sie nach wenigen Sätzen abgeschaltet, weil es so kompliziert klingt?
Dann wären Sie in guter Gesellschaft.
Das Evangelium ist ein kleiner Ausschnitt aus einem nächtlichen Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus. Ein einflussreicher Pharisäer war Nikodemus, er hatte also etwas zu verlieren.
Er schleicht sich des Nachts zu Jesus und stellt ihm seine theologischen Fragen. Irritiert ist er, weil er Jesus nicht richtig einordnen kann.
Er passt einfach in keine ihm bekannte Schublade. Und so eröffnet er das Gespräch mit ihm. Er teilt Jesus sein theologisches Wissen mit und das, was er über ihn gehört hat: Ein von Gott gekommener Lehrer, der Zeichen tut und mit dem Gott ist. Eine Frage stellt er nicht, er präsentiert sich als Wissender. Nur keine Schwäche zugeben, er ist ja schließlich ein angesehener Theologe.
Nun, das Gespräch verläuft alles ander als wunschgemäß. Es geht gründlich daneben. Auf das Kundtun seines theologischen Wissens antwortet Jesus ebenfalls mit einem theologischen Lehrsatz.
Er eröffnet damit das Thema der Neugeburt, die notwendig ist, um in das Reich Gottes zu gelangen. Sie würden sicherlich sofort begreifen, dass es Jesus dabei um Umkehr geht. Aber Nikodemus ist so verkopft, dass er alles viel zu ernst und auch noch wörtlich nimmt. Er versteht gar nichts. Also kommt das, was zu erwarten war: Eine lange theologische Rede Jesu, in der er versucht, die Neugeburt zu erklären. Und damit alles noch komplizierter macht.
Leider gibt uns Johannes keinen Einblick in die Gefühlslage der beiden Gesprächspartner. Wir können sie nur erahnen.
Da reden zwei aneinander vorbei und bewegen sich intellektuell auf theologischen Höhenflügen. Das geht auch noch ein drittes Mal so. Die Nachfragen des Nikodemus werden immer kürzer, die Antworten Jesu immer länger.
Einfach misslungen.
So sollte es nicht sein, wenn man so wichtige Themen erklärt. Also versuchen wir, die Worte Jesu einfach zu übersetzen:
Es geht Jesus um das ewige Leben. Leben ist im Johannesevangelium wichtig; es endet nicht mit dem biologischen Tod.
Es geht um Rettung jedes Einzelnen.
Und genau das ist die Aufgabe Jesu. Darum ist er in die Welt gekommen. Er will retten und nicht richten.
Die wichtigste Voraussetzung ist der Glaube. Keiner soll verloren gehen. Jeden möchte er gewinnen.
Aber jeder kann selbst entscheiden, ob er oder sie sich für diese großartige Zusage entscheidet, oder ob er oder sie – mit den Worten des Johannes – im Dunkeln bleiben möchte.
Es gibt nur ein Entweder – Oder: Licht oder Finsternis, ewiges Leben oder Gericht. Eigentlich ist es ganz einfach und die Entscheidung müsste klar sein.
Aber: Ist Ihnen das wichtig?
Glauben Sie an ein ewiges Leben?
Glauben Sie daran, dass der Alltag in dieser Welt nicht alles ist?
Wenn ja: Ändert das Ihre Lebensgestaltung?
Wenn nein: Was hält Sie davon ab, sich Jesus ganz anzuvertrauen?

Glaubensbekenntnis

Lasst uns gemeinsam unseren Glauben zu dem Gott bekennen, der uns einlädt aus der Finsternis ins Licht zu treten und uns ewiges Leben schenken möchte.

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn.
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters:
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.

Fürbitten

V: An Jesus Christus, der unser Retter ist, wenden wir uns und bitten ihn um Hilfe für unsere Nöte und unsere Unvollkommenheit:

V: Wir bitten für Menschen, die von Glaubenszweifeln geplagt werden: Schenke ihnen neues Vertrauen in dich. Du Retter der Welt:
A: Wir bitten dich erhöre uns

V: Wir bitten für Menschen, die durch Gewaltanwendung und Machtmissbrauch schuldig geworden sind: Gib ihnen Einsicht und die Bereitschaft, dafür Verantwortung zu übernehmen. Du Retter der Welt:
A: Wir bitten dich erhöre uns

V Wir bitten für Menschen, die durch ihr politisches oder gesellschaftliches Amt Einfluss nehmen können: Hilf ihnen, Entscheidungen zum Wohl aller Menschen zu treffen. Du Retter der Welt:
A: Wir bitten dich erhöre uns

V: Wir bitten für unsere Kinder und Jugendlichen, die nach Orientierung und Halt suchen: Stelle ihnen liebevolle Eltern und Großeltern zur Seite, die sich für ihre Fragen interessieren und ihre Unsicherheiten wahrnehmen. Du Retter der Welt:
A: Wir bitten dich erhöre uns

V: Wir bitten für die Schwerkranken und die Sterbenden: Zeige dich ihnen als Retter und Erlöser in ihrer letzten Stunde. Du Retter der Welt:
A: Wir bitten dich erhöre uns

V: Du, Gott und Vater, bist der Herr unseres Lebens. In Jesus Christus erkennen wir, wie du bist: barmherzig und verzeihend. Dafür danken wir dir und loben dich, heute bis in Ewigkeit.
A: Amen.

Wechselgebet ( nach Gotteslob 670,5)

Kehrvers:

V: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)
A: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)

V: Herr Jesus Christus, du kennst uns
unsere Sehnsucht nach Liebe,
unsere Suche nach Verständnis
unser Sehnen nach Geborgenheit
unseren Hunger nach Anerkennung
unseren Durst nach Leben.

V: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)
A: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)

V: Jesus Christus, du gibt uns Zuflucht und Halt
in Angst und Einsamkeit,
in Dunkeheit und Trauer,
in Missachtung und Ablehnung,
in Not und Ratlosigkeit,
in Bedrängnis und Schuld.

V: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)
A: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)

V: Jesus Christus, du schenkt Vergebung und Zuversicht,
weckst Verständnis füreinander,
nimmst die Angst voneinander,
führst auf Wege zueinandner,
lehrst das Hören aufeinander,
befreist zu einem neuen Leben miteinander.

V: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)
A: Der Herr hat uns befreit; auf ewig besteht sein Bund. (GL 60,1)

Vaterunser

Das Herzensgebet der Christen ist zugleich ein Bekenntnis unseres Glaubens. Wir richten uns aus auf Gott, den wir vertrauensvoll mit Vater ansprechen.

A.: Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das reich und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Zum Friedensgebet

Frieden beginnt im eigenen Herzen. Wer ständig mit sich unzufrieden ist oder an anderen Anstoß nimmt, der hat keinen Raum für Versöhnung mit sich selber und mit seinen Mitmenschen. Darum beten wir:
Herr schau nicht auf unser Versagen, sondern auf den Glauben deiner Kirche und sondern schenke uns deinen Frieden.
Geben wir uns ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung.

Lied: Selig, wem Christus auf dem Weg begegnet

Zur Besinnung

Die Hingabe Jesu und seine Auferstehung
sind das unglaubliche Geschenk an uns Menschen.
Der Glaube an ihn schenkt uns Freude und Kraft.
Wir können unsere Bequemlichkeit in Anteilnahme wandeln,
unser Getrieben sein in Vertrauen,
unsere Selbstgefälligkeit in Aufmerksamkeit,
unsere Ohnmachtsgefühle in Gelassenheit.
Im Verändern des Gewohnten
öffnen sich neue Perspektiven.

Schlussgebet

V: Allmächtiger Gott,
dein ewiges Wort ist das wahre Licht,
das jeden Menschen erleuchtet.
Heile die Blindheit unseres Herzens,
damit wir erkennen, was vor dir recht ist,
und dich aufrichtig lieben.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
A: Amen

Segensgebet

V: Gott gebe uns, was gut für uns ist:
Er führe uns so, dass wir den Sinn eures Daseins verwirklichen können
A: . Amen.
V: Er mache uns stark, seinen Willen zu tun.
A: Amen.
V: Und der Segen Gottes begleite uns und alle unsere Lieben auf dem Weg in die kommende Woche.
A: Amen

Lied: Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott (GL 453,1+3–4