Kindertagesstätte Geinsheim

Hinweis zur Corona-Pandemie

Hinweis zur Corona-Pandemie

16.03.2020

Liebe Eltern! Bitte beachten Sie unseren Infobrief zur Notbetreuung. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

13.03.2020

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigten der Kindertagesstätten in der Pfarrei Heilig Geist,

der heutige Tag war für mich als Träger der Kindertagesstätten in der Pfarrei Heilig Geist und für die Leitungen durch unterschiedliche Informationslagen geprägt.

Wir haben heute im laufenden Betrieb die Information erhalten, dass die Kitas zu schließen sind. Diese Information wurde Ihnen von den Leitungen weitergegeben.

Feststeht nun, dass die Landesregierung die Einstellung des Regel(!)-Betriebes der Kindertagesstätten zur Verhinderung der Ausbreitung der Corona-Infektion verfügt. Letztlich erst durch die Pressekonferenz der Landesregierung und einer Mail des Jugendamtes und des Landesjugendamt heute Abend nach 20:30 Uhr wurden wir in Kenntnis gesetzt, wie wir weiter zu verfahren haben. Die Leitungen und ich begrüßen es sehr, dass eine Möglichkeit geschaffen wird, für Eltern unter bestimmten Voraussetzungen eine Notfallbetreuung anzubieten.

Am Montagmorgen treffen sich die Leitungen der Kindertagesstätten mit mir. Gemeinsam werden wir besprechen, wie wir eine Notfallbetreuung in den Kindertagesstätten gewähren können.

Damit wir eine gute Betreuung für Ihre Kinder gewähren können, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Die Betreuung soll all denen Kindern gewährleistet werden:

  • deren Eltern in wichtigen Berufen, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und der Grundversorgung der Bevölkerung arbeiten, und die keine andere Betreuungsmöglichkeit haben.
  • Ebenso haben wir auch aus unserer christlichen Haltung heraus entschieden, dass alle alleinerziehenden Eltern ein Anrecht auf diese Betreuung haben.

Bitte denken Sie daran, die Notbetreuung kann nur gewährt werden, wenn es keine andere Möglichkeit für Sie gibt.

Bitte teilen Sie Ihrer Leitung per Mail unter der Ihnen bekannten Mailadresse mit ob Sie eine Betreuung für Ihr Kind benötigen. Im Laufe des Montags werden wir Sie per Mail und/oder auch telefonisch darüber informieren, wie künftig in den Kindertagesstätteng gearbeitet wird und welche Kinder in der Kindertagesstätte betreut werden können.

Wir alle sind mit der momentan neuen Situation sehr gefordert, in einem guten gemeinsamen Austausch wird es uns hoffentlich gelingen für Familien eine gute Lösung zu finden.

Bei Rückfragen sind die Leitungen und auch ich für Sie über Mail erreichbar.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Ihr Pfarrer Michael Paul & die vier Kitaleiterinnen


Spielen – Entdecken – Träume wecken

Herzlich willkommen auf der Seite der katholischen Kindertagesstätte St. Josef in Neustadt Geinsheim.
Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer Kindertagesstätte haben. Gerne informieren wir Sie über unsere pädagogische Arbeit.

Das ist uns wichtig für Kinder und Eltern

  • Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes und ein unverwechselbares Individuum, das etwas mitbringt, das etwas mitteilt, das seine eigene Kraft und Stärke hat.
  • Jedes Kind darf sich sicher und geborgen fühlen. Jedes Kind ist bei uns willkommen – so wie es ist.
  • Wir nehmen jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen an, auch Kinder mit Beeinträchtigungen sind bei uns willkommen.
  • Wir begleiten die individuelle Entwicklung der Kinder mit Empathie und Wertschätzung und nehmen die Kinder als Dialogpartner ernst.
  • In unserer täglichen Arbeit wird Gemeinsamkeit und Gemeinschaft zu einem wichtigen Erlebnis für die Kinder.
  • Im geschützten Rahmen lernen die Kinder mit Regeln, Freiheit und Freiraum umzugehen.
  • Die Kinder bekommen Raum und Zeit für die ganzheitliche Entwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten, für die Entfaltung ihrer Persönlichkeit.
  • Die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern ist uns ein großes Anliegen. Als Eltern kennen Sie Ihr Kind am besten.
  • Wir möchten eine gemeinsame, konstruktive, partnerschaftliche Zusammenarbeit, die durch Vertrauen geprägt ist.
  • Familien, die in einer besonderen Lebenssituation sind, stehen wir zur Seite. Wir beraten, unterstützen und begleiten.
  • Wir empfinden Elternarbeit als bereichernd und nicht als belastend.

Infos zur Kindertagesstätte

Öffnungszeiten
  • Teilzeitangebot von 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Ganztagesangebot von 7:30 bis 16:00
Kontakt

Katholische Kindertagesstätte St. Josef

Blumenstraße 12
67435 Neustadt
06327/960 926 Fax: 06327/9768772
Kita.geinsheim /at/ bistum-speyer.de
↗ Google-Maps

Leitung

Michaela Nenninger (Diplom-Heilpädagogin)

Träger

Katholische Kirchenstiftung St. Peter und Paul in Neustadt Geinsheim, vertreten durch Herrn Pfarrer Michael Paul.

Das Team

Ihre Kinder werden von insgesamt 10 pädagogischen Fachkräften (6 Voll- und 4 Teilzeitkräfte) begleitet.

Beim Spiel, bei der Musik, bei unterschiedlichsten Lernerfahrungen, im allgemeinen Tagesablauf, bei Projekten und bei der religiösen Früherziehung, stehen wir Ihren Kindern als Begleiter, Berater und Partner zur Seite und begleiten Sie. Unterstützt werden wir von PraktikantInnen der unterschiedlichsten Schulen.

In der Kindertagesstätte sorgen eine Hauswirtschaftskraft, 2 Reinigungskräfte und ein Hausmeister für uns, für die Kinder und für das Haus.

Regelung zur Aufnahme in die Kintertageseinrichtungen der Pfarrei Heilig Geist

Unsere katholischen Kindertageseinrichtungen St. Remigius Diedesfeld, St. Jakobus Hambach, St. Pius Neustadt und St. Josef Geinsheim, bieten professionelle Dienstleistungen für die Familien an, die unsere Konzeption, unser Leitbild und unsere Ziele bejahen und unser Angebot in Anspruch nehmen möchten. Unsere Kindertageseinrichtungen stehen grundsätzlich allen Kindern offen, gleich welcher Kultur, Nationalität oder Religion sie angehören oder in welcher Lebenslage sie sich befinden. Als katholische Einrichtungen tragen wir dazu bei, dass Familien ihren Alltag bewältigen können. Die Kinder werden im Rahmen unserer fachlichen, räumlichen und personellen Möglichkeiten bedarfs- und bedürfnisorientiert begleitet und gefördert. Dieses Engagement für Kinder und Familien entspricht dem pastoralen Auftrag den die Pfarrei durch ihre Kindertageseinrichtungen wahrnimmt. Damit legen wir Zeugnis ab für die Liebe und die Hoffnung, die Gott jedem Menschen von Anfang an zugesagt hat. Auch Kinder anderer Konfessionen, Religionsgemeinschaften und Kinder, die ohne Bezug zum lebendigen Glauben aufwachsen, erleben in unserer Gemeinschaft Kirche. Wir erfassen den Wunsch der Eltern nach einem Platz in unseren Kindertageseinrichtungen in einer Warteliste. Wenn die Zahl der Nachfragen die Anzahl unserer Plätze übersteigt, entscheiden wir über die Aufnahme nach den folgenden Kriterien:
1. Geburtsdatum des Kindes (Rechtsanspruch)
2. Geschwisterkind schon in der Einrichtung
3. Besondere familiäre Bedingungen und Lebenslagen (z.B: alleinerziehend)
4. Wohnen im engeren Einzugsgebiet
5. Einzugsgebiet des zuständigen Jugendamtes

Einzugsgebiet

Unser Haupteinzugsgebiet ist der Ortsteil Geinsheim, der zu Neustadt an der Weinstraße gehört. Aufgenommen werden alle Kinder, die im Einzugsgebiet des zuständigen Jugendamtes wohnen..

Platzangebot

Unsere Einrichtung verfügt über insgesamt 65 Plätze, davon:

  • 30 Ganztagsplätze,
  • 36 Teilzeitplätze.

Wir haben laut Betriebserlaubnis 19 Plätze für Kinder unter drei Jahren.

Voraussetzungen für einen Ganztagsplatz
  • Berufstätigkeit, Ausbildung, Studium beider Elternteile
  • Alleinerziehend und berufstätig
  • Geschwisterkind schon ganztags in der Einrichtung
  • Arbeitssuchend
  • Besondere familiäre Situation
Schließzeiten
  • Zwischen Weihnachten und Neujahr
  • Die Woche nach Ostern
  • 3 Wochen in den Sommerferien
  • Einzelne Brücken- und Festtage
  • Teamfortbildungen und Konzeptionstage
  • Im Spätjahr gibt es immer einen aktuellen Ferienplan
Konzeption

Lange hat es in der Menschheitsgeschichte gedauert – nämlich bis 1989 – bis die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen die allgemeinen Menschenrechte aus der spezifischen Perspektive von Kindern erklärt hat. Ganz anders im Christentum! Die Bedeutung und Ausrichtung am Kind ist vor 2000 Jahren von Jesus Christus selbst den Christinnen und Christen ins Stammbuch geschrieben worden.

Kinder müssen uns einfach besonders am Herzen liegen.  Das Markusevangelium erzählt davon. Die biblische Geschichte, in der Jesus ein Herz für Kinder hat und das auch zeigt,  fängt so ganz typisch an, so ganz aus der Sicht der Erwachsenen erzählt:

Da sitzen sie nämlich mit Jesus zusammen, die großen Leute, denken sich was zurecht und vor die Tür haben sie ein Schild gehängt auf dem steht:

Bitte nicht stören!

Aber lärmende Kinder scheren sich nicht um die abgeschottete Klausur. Sie wollen nur zu Jesus. Und zwar ganz nah. Ganz dicht. Aber Jesu Bodyguards sind da schneller und greifen ein und durch. Und als Jesus das mitbekommt, sorgt er dafür, dass die Barrieren fallen und die Erwachsenen Platz machen. Und dann kommt die eigentliche Lehrstunde.

Jesus stellt die Kinder demonstrativ in den Mittelpunkt, erklärt sie kurzerhand zu Vorbildern und sagt: Wenn ihr Großen in Sachen Glaube, Liebe, Hoffnung nicht werdet wie die Kinder, mit so viel Hingabe, Zutrauen, Sehnsucht und Gotteskind-Qualität, dann könnt ihr auch nicht in den Himmel kommen. „Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie“ (Mk 10,13-16). Da staunen die stolzen Erwachsenen nicht schlecht und alle wundern sich. Denn damit stellt Jesus wieder einmal die Welt auf den Kopf.

Jesus stellt die Kinder in die Mitte, nicht nur um auf sie aufmerksam zu machen, sondern um sich mit ihnen zu identifizieren (Mk 9,36f) und die Orientierung am Kind als christlichen Weg für eine gelingende Menschwerdung zu beschreiben (Mk 10, 13-16).

Die Kindertagesstätten gehen nicht nur in Geinsheim auf christliche Wurzeln zurück. Oft waren es die Orden, vielerorts vor allem die Ordensschwestern, die Kindergärten gegründet haben. Diese wertvolle Tradition ist uns bewusst. Wir fühlen uns auch heute verpflichtet, sie in einer aktuellen und zeitgemäßen Pädagogik mit hoher Qualität weiterzuführen.

Deshalb sehen wir es als unseren Auftrag, die Einrichtungen für Kinder in Trägerschaft der Kirche, geleitet von unserem christlichen Menschenbild, im Dialog mit allen weiterzuentwickeln, denen die gute Entwicklung, Unterstützung und Erziehung von Kindern am Herzen liegt.

Die katholische Kindertagestätte St. Josef möchte ein Ort gelebten Glaubens und damit der Begegnung mit dem christlichen Glauben sein. Gleichzeitig wird die Toleranz gegenüber anderen Religionen und Überzeugungen groß geschrieben und die Auseinandersetzung mit ihnen gefördert.

Entwickelt wurde das Leitbild in enger Zusammenarbeit von Leiterinnen, Erzieherinnen, Erziehern und Vertretern der Pfarrei Heilig Geist in Neustadt.

Ich danke allen von Herzen, die dazu beigetragen haben.
Ihr
Michael Paul, Pfarrer  

Konzeption der Kindertagesstätte

Religionspädagogisches Konzept
Institutionelles Schutzkonzept der Kindertagesstätte
Geltungsbereich

Institutionelles Schutzkonzept der katholischen Kindertagessstätte St. Josef
Blumenstraße 12
67435 Neustadt
06327/960926
Kita.geinsheim@bistum-speyer.de
Leitung: Michaela Nenninger

Träger
Katholische Kirchengemeinde Heilig Geist
Vertreten durch Herrn Pfarrer Michael Paul
Geitherstraße 23
67435 Neustadt
06327/5749
Pfarramt.nw.heilig-geist@bistum-speyer.de

In der Diözese Speyer

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der katholischen Kindertagesstätte St. Josef und dem Pastoralteam der Pfarrei Heilig Geist sind die Inhalte dieses Schutzkonzeptes bekannt und damit ein verbindlicher Bestandteil ihres gemeinsamen Handelns zum Wohl der uns anvertrauten Kinder.

Bei einer Neuaufnahme eines Kindes, werden Eltern über dieses Schutzkonzept informiert.

Die Notwendigkeit eines institutionelles Schutzkonzeptes

Seit 2012 schreibt das Bundeskinderschutzgesetz vor, dass alle Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen konkrete Schutzmaßnahmen für Kinder- und Jugendliche treffen müssen.

Kindertagesstätten und andere Betreuungseinrichtungen müssen ein sicherer Ort für Kinder sein.

Eine Vorgabe dazu ist die Erarbeitung eines institutionellen Schutzkonzeptes.

Dies soll den pädagogischen Fachkräften und dem Träger dabei helfen, präventiv zum Schutz der Kinder zu arbeiten und sich in schwierigen Situationen richtig zu verhalten.

Das Schutzkonzept ist eine notwendige und sinnvolle Konsequenz aus den verschiedenen Missbrauchsskandalen in Institutionen und der katholischen Kirche.

Das Bundeskinderschutzgesetz verlangt, dass jede Einrichtung durch verschiedene Maßnahmen das Risiko senkt, um nicht Tatort sexueller Gewalt zu werden.

Zudem sollen Kindertagesstätten bei diesem Thema so kompetent und professionell sein, dass sie Kindern auch dann helfen können, wenn sie zum Beispiel in oder außerhalb der Familie von Missbrauch betroffen sind.

Das achte Sozialgesetzbuch im Kinder- und Jugendhilfegesetz schreibt ebenfalls einen Handlungsauftrag bei Kindeswohlgefährdung vor.

Dies ist in unserem Praxishandbuch im Rahmen des Speyerer Qualitätsmanagement verbindlich geregelt.

In unserem institutionellen Schutzauftrag geht es nicht nur um die Prävention vor sexueller Gewalt, sondern auch um sonstige Grenzüberschreitungen und Grenzverletzungen in unserer Einrichtung St. Josef.

Wir sehen unser Schutzkonzept als einen erkennbaren Qualitätsentwicklungsprozess für unsere Arbeit. Es soll dazu beitragen, unsere pädagogische Arbeit unsere Haltung und unser Verhalten zu reflektieren und dadurch zu handlungsleitenden Orientierungen führen.

Wir kennen verschiedene Begrifflichkeiten in Bezug auf (sexuelle) Gewalt. Vor der Risikoanalyse haben wir definiert, was die folgenden Begrifflichkeiten bedeuten.

Grenzverletzungen (auch sexuelle) in der Einrichtung

Wo es Grenzen gibt, kann es auch Überschreitungen geben sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern.

Grenzverletzungen bedeuten, dass die Mitarbeiter der Kindertagesstätte ein einmaliges oder gelegentliches unangemessenes oft unbeabsichtigtes Verhalten gegenüber Kindern zeigen, die die persönlichen Grenzen innerhalb des jeweiligen Betreuungsverhältnisses überschreitet.

Grenzüberschreitungen haben unterschiedliche Gründe, uns ist bewusst, dass diese aus mangelnder Fachlichkeit, oder einer persönlichen Unzulänglichkeit der pädagogischen Fachkraft, durch Stresssituationen oder auch durch fehlende bzw. unklare Strukturen oder durch einen Mangel an eindeutigen Normen und Regeln innerhalb der Einrichtung resultieren können.

Grenzverletzungen haben immer auch etwas mit der persönlichen und fachlichen Haltung der pädagogischen Fachkraft zu tun. Die Sensibilisierung der Fachkräfte ist hier für uns besonders bedeutsam und bildet die Grundlage für eine angemessene Intervention.

Die Unangemessenheit des Verhaltens der pädagogischen Mitarbeiter, ist neben objektiven Kriterien auch immer vom eigenen Erleben der betroffenen Kinder abhängig.

Uns ist bewusst, dass Grenzverletzungen aber auch zur Strategie von Tätern und Täterinnen gehören können.

Als Grenzverletzendes Verhalten zählt bei uns z.B.

  • Kinder werden zum Aufessen gezwungen
  • Kinder werden mit Gewalt im Bett gehalten
  • Kinder erhalten verbale Androhungen von Straf- und Erziehungsmaßnahme
  • Kinder werden vor der Gruppe bloßgestellt
  • Kinder erleben körperliche Übergriffe, wie etwa fest am Arm packen, den Arm des Kindes vom Tisch schubsen beim Essen, ruppiger Umgang an der Garderobe
  • Kinder hören herabwürdigende Äußerungen, wie etwa “Na, bist Du auch schon fertig mit dem Puzzle“ oder „Was hast Du denn schon wieder für ein Frühstück dabei“
  • Kinder erleben Vernachlässigung, wie etwa das unzureichende Wechseln der Windeln, oder die Kinder werden nicht ausreichend mit Getränken versorgt.
  •  

Wichtig ist, dass zufällige und unbeabsichtigte Grenzverletzungen korrigiert werden können.

In der später folgenden Risikoanalyse werden diese Punkte genauer beschrieben.

Übergriffe (auch sexuelle) in der Einrichtung

Uns ist bewusst, dass im Gegensatz zu Grenzverletzungen Übergriffe nicht zufällig oder aus Versehen passieren. Sie sind vielmehr ein klarer „Ausdruck eines unzureichenden Respekts gegenüber den uns anvertrauten Kinder“.

Die übergriffigen Fachkräfte setzen sich bewusst über den Widerstand der ihnen anvertrauten Kinder hinweg, Die Grundsätze der Einrichtung, die gesellschaftliche Normen oder der allgemeingültige fachliche Standard werden bewusst ignoriert.

Übergriffige Verhaltensweisen können vielerlei Gestalt annehmen. Sie überschreiten die innere Abwehr des Kindes. Wir wissen, dass Übergriffe körperlich, sexuell oder psychisch sein können. Dazu gehören z.B. massives unter Druck setzen, Diffamierungen oder die Nichtbeachtung.

Übergriffige Verhaltensweisen von Mitarbeitern in Institutionen sind immer eine Form von Machtmissbrauch und der Ausdruck einer respektlosen Haltung gegenüber den zu betreuenden Kindern.

In Fällen von Übergriffen ist der Träger der Kindertagesstätte St. Josef zur sofortigen Intervention verpflichtet um das Kindeswohl zu sichern.

Doktorspiele oder Übergriffe (auch sexuelle) unter Kindern

Kinder entdecken entwicklungsbedingt ihren Körper. Dazu gehört auch, dass Kinder wissen möchten wie das andere Geschlecht aussieht. Darum gehören auch in einer katholischen Kindertagesstätte „Doktorspiele“ zu der Entwicklung eines Kindes dazu

Klar als Abgrenzung muss hier das sexuell übergriffige Verhalten von Kindern gesehen werden. Dieses Verhalten kann verschiedene Ursachen haben. So können – müssen aber nicht – eigene (sexuelle) Gewalterfahrungen durch Kinder, Jugendliche oder Erwachsene eine Rolle spielen. Manche Kinder werden unangemessen mit erwachsener

Sexualität in der Familie oder mit pornografischem Material konfrontiert. Unter den übergriffigen Kindern gibt es auch Kinder, die andere dominieren wollen und sich mit der Einhaltung von gesetzten Grenzen schwertun. Die Kinder versuchen das eigene Gefühl der Ohnmacht oder die eigene Hilflosigkeit durch ein sexuell übergriffiges Verhalten zu kompensieren.

Massive sexuelle Übergriffe von Kindern, die wiederholt stattfinden und die sich nicht

durch pädagogische Maßnahmen allein stoppen lassen, ist als ein Hinweis auf eine Kindeswohlgefährdung des übergriffigen Kindes zu sehen.

Kinder die sexuell übergriffig werden, haben immer ein Recht auf Hilfe! Sie brauchen qualifizierte pädagogische Fachkräfte, und auch spezialisierte Beratungs- und Behandlungsangebote.

Sexueller Missbrauch / sexualisierte Gewalt in der Einrichtung

Unter sexuellem Missbrauch fällt jede sexuelle Handlung, die an, mit oder vor einem Kind vorgenommen wird.

Der Täter nutzt zudem seine Macht- und Autoritätsposition aus, um seine eigenen Bedürfnisse auf Kosten des Kindes zu befriedigen,

Auch dann, wenn das Kind keinen Widerstand leistet, häufig geschieht das unter Ausnutzung der körperlichen, psychischen, kognitiven und/oder sprachlichen Unterlegenheit des Kindes.

Die Kinder erleben dabei eine direkte oder indirekte Verpflichtung zur Geheimhaltung. Sexualisierte Gewalt von Erwachsenen an Kindern ist immer Machtmissbrauch gegenüber den Schutzbefohlenen oder Schwächeren.

Der Schutz der uns anvertrauten Kinder in unserer Einrichtung hat oberste Priorität.

Die folgende Risikoanalyse und die Benennung der individuellen Risikofaktoren und Risikobereiche in der Kindertagesstätte St. Josef, muss als Ist- Zustand verstanden werden. Diese liefert hilfreiche Informationen, an welchen Stellen in unserer Kindertagesstätte der Bedarf an ein Institutionelles Schutzkonzept und daraus integrierte Maßnahmen bestehen. Ebenso zeigt uns die Analyse auf wo wir bereits Anforderungen an das Schutzkonzept erfolgreich implementiert haben

Das Schutzkonzept ist in 7 Bereiche unterteilt.

Zunächst benennen wir die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Dann werden bestehende Risikosituationen benannt, den verbindlich unterschrieben Verhaltenskodex haben die pädagogischen Fachkräfte gemeinsam erarbeitet und als verbindlich anerkannt.

Wir zeigen Partizipation und Beschwerdemöglichkeiten für Kinder in der Kindertagesstätte St. Josef auf.

Die Präventionsarbeit und der Umgang bei Personalauswahl und Personalentwicklung sind ein weiterer Bestandteil des Schutzkonzeptes. Alle Maßnahmen sind auch im Praxishandbuch festgehalten, das im Rahmen des Speyerer Qualitätsmanagements für unsere Einrichtung bindend ist.

Bereich 1 – Kultur der Achtsamkeit

In unserer Kindertagesstätte St. Josef arbeiten die pädagogischen Fachkräfte auf der Basis unseres Leitbildes.

Als Teil der katholischen Kirche sind für uns die zentralen Aussagen der biblischen Botschaft und das christliche Menschenbild Grundlage für unser Leben und unsere Arbeit. Wir sind offen für die Begegnung mit anderen Konfessionen, Religionen, Kulturen und Weltanschauungen.

Wertschätzung, Achtung, Vertrauen, Verständnis und Ehrlichkeit sind für uns ein selbstverständlicher Maßstab.

Wir nehmen jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit mit der ihm von Gott verliehenen Würde wahr und begegnen ihm auf Augenhöhe.

Wir setzen das Recht der Kinder auf Bildung um und ermöglichen den Kindern so viel zu lernen, wie möglich. Die Gestaltung positiver Lebensbedingungen der Kinder. Ist für uns ein täglich anzustrebendes Ziel.

Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und kooperatives Verhalten signalisieren, dass wir die Begegnung mit Menschen als Chance und Bereicherung für alle sehen.

Diese bedeutet für uns konkret:

Wir gehen achtsam und verantwortungsbewusst mit Nähe und Distanz um

Bereich 2 – Risikoanalyse

Risiko 1 Mangelnde Kommunikation fehlende oder falsche Informationsweitergabe im Team

Wie bekommen alle Mitarbeiter zeitnah die gleichen Informationen?

Absprachen zu treffen, aktuelle Dinge von den Kindern und den Eltern zu kennen ist für unsere pädagogische Arbeit unerlässlich.

Um das nach Möglichkeit Gewährleisten zu können, haben wir in unserer Einrichtung installiert:

  • Zweimal im Monat Dienstbesprechung mit 2,25 Wochenstunden, die Inhalte werden protokolliert
  • Zweimal im Monat Gruppenteams mit 1,75 Wochenstunden, die Inhalte werden protokolliert.
  • Zweimal im Monat, pädagogisches Team mit 1,75 Wochenstunden zum kollegialen Austausch über Kinder, Auswertung der Videos zur Vorbereitung des Entwicklungsgesprächs und für die Bildungs- und Lerngeschichten, erkennen der Lernstrategien. Die Videos werden den Eltern nur mit dem Einverständnis des Kindes gezeigt und nach dem Elterngespräch gelöscht.
  • Jede Gruppe hat ein Gruppenheft für wichtige Informationen die die Gruppe betrifft.
  • Zentral für alle Mitarbeiter liegt an einer benannten Stelle ein Infoheft, in der alle eingehende Telefonate, und alle tagesaktuelle Informationen die über ein Kind gegeben werden eingetragen werden, wie z.B. Abmeldungen der Kinder vom Essen, Krankmeldungen der Kinder, Kinder werden von anderen Eltern mitgenommen.
  • Um 8.00 Uhr findet eine kurzes Stehteam zwischen Leitung und den Gruppenleitungen statt, um Tagesaktuell auf Informationen oder Situationen reagieren zu können.
  •  

Hier sehen wir als Risiko:

  • dass aufgrund einer Personalknappheit und er dadurch entstehenden Mehrarbeit vergessen wird Informationen an alle Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.
  • Dass das pädagogische Team aufgrund Organisationsprobleme zugunsten des Großteams entfällt.
  • Das Informationslöcher zu Fehlentscheidungen führen, z.B. Kind wurde nicht aus der Essensliste gestrichen, weil der Anruf nicht vermerkt war.
  • Kinder werden an Personen übergeben, die nicht in der Abholliste notiert sind.
  • Für Mitarbeiter unbekannte Personen holen das Kind ab
  •  

Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung des Risikos:

  • Mitarbeiter wissen über ihre Hol und Bringschuld bei Informationen.
  • Protokolle müssen gelesen und gegengezeichnet sein
  • Mitarbeiter haben alle Informationen schriftlich festzuhalten
  • Nicht persönlich bekannte Personen müssen sich beim Abholen immer mit einem Personalausweis ausweisen
  • Nehmen andere Eltern das Kind mit nach Hause und es ist nicht schriftlich im Infoheft notiert, müssen die Eltern noch einmal kontaktiert werden

Risiko 2 Bring und Abholsituation und Tür und Angelgespräche

Das Ankommen und Abholen der Kinder in der Einrichtung ist ein sensibler Moment. Wir sind uns bewusst, dass berufstätige Eltern oft in Eile sind und die Einrichtung aus Zeitdruck oft schnell wieder verlassen müssen. Die Kinder haben am Morgen und am Mittag zu Hause schon Erfahrungen gemacht und Situationen erlebt.

Wir begrüßen alle Kinder namentlich in der Gruppe, um Ihnen das Ankommen zu erleichtern. Möchten Kinder nicht in die Gruppe, sind die Eltern gefordert das Kind aktiv an die Erzieherin zu übergeben.

Wir sind Aufmerksam um versuchen Stimmungen wahrzunehmen und stehen den Eltern für einen kurzen Informationsaustausch zur Verfügung.

Hier sehen wir als Risiko

  • Kinder werden von den Eltern mit Druck und grenzwertigem Verhalten in die Einrichtung gebracht.
  • Eltern gehen ohne sich zu verabschieden.
  • Eltern gehen mit der Drohung, wenn Du nicht lieb bist kannst Du mal sehen wer dich abholt.
  • Eltern sprechen abwertend über das Kind, während das Kind dabei ist.
  • Eltern üben beim Bringen oder Abholen verbale oder körperliche Gewalt aus.
  • Eltern vermeiden den Kontakt in der Bring und Abholzeit.
  • Eltern zeigen Überforderung durch ihr Verhalten, Stimme, körperliche Haltung.
  • Eltern benennen eine akute Überforderung.
  • Eltern erwarten, dass die Erzieherin das schreiende Kind einfach nimmt.
  • Die pädagogische Fachkraft ist mit der Situation überfordert und nimmt Eltern das schreiende Kind vom Arm.
  • Die pädagogische Fachkraft nimmt den Bedarf der Eltern und des Kindes nicht wahr.
  • Die pädagogische Fachkraft kann mit den Eltern nicht über das Verhalten sprechen.
  • Eltern haben beim Bringen und Holen ihr Handy in der Hand.

Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung des Risikos:

  • Im Elterngespräch die Bring und Abholsituation benennen und mit den Eltern nach Lösungen suchen.
  • Im Gespräch mit den Eltern die Wichtigkeit von Ritualen und Regelmäßigkeiten und der emotionalen Sicherheit für das Kind benennen.
  • Bei verbaler und körperlicher Gewalt, INSOFA Beratung für das Team und dann weitere Schritte einleiten die im Praxishandbuch bei KWG festgeschrieben sind.
  • Gemeinsam mit dem Kind überlegen, wie das Ankommen in der Kita angenehmer gestaltet werden kann.
  • Probleme und Sorgen der Eltern auch in der Tür und Angelsituation ernst nehmen, sie aber bitten, nicht vor dem Kind das Problem zu besprechen, nach Möglichkeit einen ruhigen Raum aufsuchen. Wenn dies nicht möglich ist umgehend einen gemeinsamen Gesprächstermin mit der Leitung vereinbaren.
  • Eltern in der Eingewöhnungssituation die Wichtigkeit der Übergabe des Kindes an die Erzieherin zu thematisieren. Bewusst machen, dass Kinder in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen sensibel in der Bring und Abholzeit reagieren.
  • Pädagogische Fachkraft unterbricht das abwertende Gespräch und bittet die Eltern in einen anderen Raum. Nach Möglichkeit Feedback direkt an die Eltern. Beratung im Team
  • In unserer Einrichtung gilt Handyverbot für die Eltern
  • Kollegialer Austausch in der Gruppe und mit der Leitung
  • Einbringen in das pädagogische Team
  • Wissen um mögliche Ansprechpartner im KSD, JA, Caritasfachberatung,
  • Regelmäßige Fortbildungen auch zu Gesprächsführung
  • Wesentlich ist immer die objektive Dokumentation des gehörten und gesehenem
  •  

Risiko 3 Personalmangel

Unsere Einrichtung hat durch die Betriebserlaubnis des Landesjugendamtes einen einrichtungspezifischen Stellenplan. Die Arbeitszeit in der Kindertagesstätte ist durch einen Dienstplan für die Mitarbeiter verbindlich geregelt. In diesem sind die Zeiten die am Kind zu erbringen sind, Pausenzeiten und die Verfügungszeiten benannt.

Durch Krankheit, Fortbildung, Urlaub etc. kann dies jedoch nicht immer gewährleistet sein. Hier wird der notwendige Personalschlüssel unterschritten.

In unserem Alltag gibt es Situationen und Momente mit Kindern, die zu Grenzüberschreitungen durch Mitarbeitende führen könnten

Hier sehen wir als Risiko:

  • Überforderung der pädagogischen Mitarbeiter durch Personalengpass.
  • Belastung der einzelnen Mitarbeiter nimmt zu.
  • Durch die Belastung kommen die Mitarbeiter an ihre persönlichen und fachlichen Grenzen.
  • Mitarbeiter sind reizbar, ungeduldig und reagieren ironisch auf die Kinder.
  • Durch die Belastung begehen die Mitarbeiter eine Grenzverletzung, Kinder werden angeschrien, ungerecht behandelt.
  • Kinder wird die Partizipation verweigert.
  • Die Mitarbeiter erkennen die Bedürfnisse der Kinder nicht mehr.
  • Die Aufsichtspflicht wird verletzt.
  • Die Mitarbeiter gehen respektlos mit dem Kind um.
  • Die Kinder erfahren eine laute und unbeabsichtigt scharfe Ansprache durch die Mitarbeiter.
  • Mitarbeiter können nicht mehr empathisch und wertschätzend mit den Kindern, Eltern und den Mitarbeitern umgehen.

Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung des Risikos:

  • Anpassung des Dienstplans tagesaktuell, auf die Situation.
  • Pausen müssen zwingend eingehalten werden.
  • Vertretungskräfte über die Regionalverwaltung anfordern, jede Fachkraft muss umgehend ersetzt werden.
  • Teilzeitkräfte arbeiten mehr, das ist aber nur auf Auszahlungsbasis möglich.
  • Unsere Kindertagesstätte hat einen Notfallplan bei Personalmangel, dieser muss immer eingesetzt werden zum Schutz der Kinder, Meldungen bei Reduzierung der Öffnungszeit an das Landesjugendamt.
  • Dokumentation des Personalmangels in KITA PLUS.
  • Mitarbeiter wissen um die Möglichkeit eine Überlastungsanzeige zu stellen.
  • Überforderungen dürfen und müssen im Team benannt werden.
  • Kinder die eine Fachkraft aufgrund eines herausfordernden Verhaltens in diesen Momenten besonders fordert, bedarf den Schutz durch die anderen pädagogischen Mitarbeiter.
  • Kollegiales Feedback wird gegeben und gehört, gemeinsame Änderungsmöglichkeiten werden gemeinsam überlegt.
  • Stellen Mitarbeiter ein nicht akzeptables Verhalten fest, ist die Leitung umgehend zu informieren.
  • Ist die Leitung die Mitarbeiterin die ein nicht akzeptables Verhalten zeigt, sind die Mitarbeiter verpflichtend umgehend den Träger zu informieren

Risiko 4 – Regeln zum Umgang mit Nähe und Distanz und in eins zu eins Situationen

Eine vertrauensvolle Bindung und eine stabile Beziehung zu den uns anvertrauten Kinder ist für die Entwicklung der Kinder wichtig. In einer Kindertagesstätte gehören Körpernahe Tätigkeiten wie wickeln, Begleitung beim Toilettengang, trösten, untrennbar zu den pädagogischen Tätigkeiten

Hier sehen wir als Risiko:

  • Wickelsituation
  • Hilfe beim Toilettengang
  • Der Aufenthalt von Erwachsenen im Schlafraum mit einzelnen Kindern
  • Schlafzeiten
  • beim Aufwecken
  • Kuscheleinheiten
  • Die An- und Ausziehsituation
  • Essenzeiten
  • bei der Entwicklungsdokumentation (Video)
  • Einzelförderung
  • wenn ein Kind verletzt ist oder Trost braucht
  • wenn Kinder alleine im Außengelände spielen
  • wenn Kinder alleine im Nebenraum spielen
  • wenn Kinder andere Kinder im Intimbereich anfassen

Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung des Risikos:

Diese Situationen bedürfen klarer Regeln und Absprachen. In allen Situationen ist eine klare Kommunikation unerlässlich.

  • Die Mitarbeiter werden mit dem Nachnamen angesprochen
  • Kinder werden gefragt, von wem sie gewickelt werden möchten. Dieser Wunsch des Kindes hat oberste Priorität. Ist dies aus personellen oder strukturellen Gründen einmal nicht möglich, wird dem Kind eine Alternative angeboten. Die Eltern werden darüber informiert.
  • Bei Kinder die sich nicht wickeln lassen möchten, werden die Eltern umgehend telefonisch informiert. Mit den Eltern muss das weitere Vorgehen zum Wohl des Kindes in der Kita besprochen werden.
  • Muss das Kind auf Wunsch der Eltern, aber gegen seinen Willen, von den pädagogischen Fachkräften gewickelt werden, wird dies immer mit zwei Fachkräften geschehen, das Wickeln wird mit Uhrzeit und Reaktion des Kindes protokolliert.
  • Wehrt sich ein Kind massiv gegen das Wickeln, muss mit den Eltern eine andere Lösung gefunden werden, unter Zwang wird kein Kind gewickelt.
  • Kinder werden gefragt, wer Sie beim Toilettengang, wenn nötig unterstützen soll. Dieser Wunsch des Kindes hat oberste Priorität. Ist dies aus personellen oder strukturellen Gründen einmal nicht möglich, wird dem Kind eine Alternative angeboten. Dies wird dokumentiert. Die Eltern werden darüber informiert.
  • Die Tür zum Schlafraum bleibt immer angelehnt, die Aufenthaltszeit der Fachkraft ist so gering wie nötig zu halten.
  • Kein Kind wird zum Schlafen gezwungen, kein Kind wird gezwungen sich hinzulegen. Schreien Kinder in der Einschlafphase immer wieder, dokumentieren wir dies, die Eltern werden darüber informiert.
  • Wir vermeiden Kinder in den Schlaf zu wiegen, wenn dies doch nötig sein wird dokumentieren wir dies und teilen es den Eltern mit.
  • Kein Kind wird mit einem Kuss aufgeweckt, gestreichelt wird ein Kind nur am Rücken, oder an den Armen und am Kopf.
  • Kinder werden nicht von den Mitarbeitern geküsst oder mit Kosenamen angesprochen, dieses Recht haben nur die Eltern.
  • Wir achten beim Kuscheln auf die Signale des Kindes, kein Kind wird gegen seinen Willen auf den Schoß oder in den Arm genommen.
  • In der An- und Ausziehsituation achten wir darauf, dass wir ruhig und geduldig mit den Kindern sprechen, wir vermeiden Ironie und sind uns bewusst, wie wir Kinder anzufassen haben. Wir bringen das Kind nicht in einen Loyalitätskonflikt zu den Eltern indem wir Kleidung oder Schuhe kritisieren.
  • Kinder werden nicht zum Probieren oder gar zum Aufessen gezwungen. Mit Essen wird nicht belohnt oder bestraft. Kinder bekommen auch dann Nachtisch, wenn Sie keine Hauptspeise gegessen haben. Kinder werden auch nicht verbal unter Druck gesetzt.
  • Das mitgebrachte Frühstück von zu Hause bleibt ohne Kommentierung durch die Mitarbeiter der Kindertagesstätte.
  • Wir achten darauf, dass die Tür geöffnet ist, wenn wir mit den Kindern ihr Video zur Bildungs – und Lerngeschichte ansehen.
  • Wir achten darauf, dass die Tür bei Einzelförderung angelehnt bleibt.
  • Kurzzeitpraktikanten sind niemals mit den Kindern alleine im Raum und übernehmen auch keine Dienste im Bad.
  • Die Mitarbeiter sind in Erste Hilfe geschult, ist diese notwendig wird es dokumentiert. Das Kind erhält soviel Trost wie es möchte.
  • Wir besprechen mit den Kindern die Regeln die im Außengelände gelten und kontrollieren die Kinder draußen regelmäßig.
  • Wir besprechen mit den Kindern die Regeln die im Nebenraum gelten und kontrollieren die Kinder regelmäßig.
  • Kinder interessieren sich entwicklungsbedingt für den eigenen Körper und für den Körper der anderen Kinder. Mit den Kindern sind folgende Regeln festgelegt, die immer wieder in regelmäßigen Abständen in Erinnerung gebracht werden:

Anschauen ist in Ordnung, wenn das beide Kinder wollen

Anfassen ist in Ordnung, wenn das beide Kinder wollen

Ein Nein ist immer zu respektieren

Es wird kein Finger bei sich oder anderen in Körperöffnungen gesteckt

Es werden keine Gegenstände bei sich oder anderen in Körperöffnungen gesteckt

Es gibt gute und schlechte Geheimnisse, kein Kind darf zur Verschwiegenheit gezwungen werden

Hilfe holen ist kein Petzen

Wichtig ist immer ein offener Umgang mit den Kindern indem wir mit ihnen über gute und schlechte Gefühle sprechen, mit den Kindern Vereinbarungen treffen und die Situation im Blick behalten und auch das NEIN und STOPP sagen der Kinder fördern.

Risiko 5 Rückzugsorte & Verstecke der Kinder die nicht gut einsehbar sind

Unsere Kindertagesstätte hat ihre eigenen spezifischen baulichen Gegebenheiten, die Risiken bergen bzw. nicht immer einsehbar sind, aber dennoch sind das alles Bereiche, wo Kinder sich mit Erlaubnis der Erzieherin alleine aufhalten dürfen.

Diese Erlaubnis ist immer Entwicklungs- und altersabhängig zu sehen.

Hier sehen wir als Risiko:

  • Kinder gehen alleine oder gemeinsam mit anderen zur Toilette
  • Kinder sind alleine oder gemeinsam mit anderen im Flur
  • Kinder sind alleine oder gemeinsam mit anderen im Nebenraum
  • Kinder sind alleine oder mit anderen im Außengelände

Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung des Risikos:

  • An den Toilettentüren hängen für die Kinder verständliche Piktogramme, die umgedreht werden können, somit sehen andere Kinder, ob die Toilette besetzt ist.
  • Kein Kind wird mit einem anderen Kind zur Toilette geschickt
  • Reaktionen der Kinder, wie die Vermeidung des Toilettengangs werden ernst genommen, mit dem Kind und oder den Eltern wird das Gespräch gesucht
  • Kinder entscheiden, welche Fachkraft als Unterstützung beim Toilettengang dabei sein soll
  • Kurzzeitpraktikanten gehen nicht mit den Kindern zur Toilette
  • Kurzfristige Aushilfen gehen nicht mit den Kindern zur Toilette
  • Mit den Kindern wird in regelmäßigen Abständen über die bekannten Regeln gesprochen

Anschauen ist in Ordnung, wenn das beide Kinder wollen

Anfassen ist in Ordnung, wenn das beide Kinder wollen

Ein Nein ist immer zu respektieren

Es wird kein Finger bei sich oder anderen in Körperöffnungen gesteckt

Es werden keine Gegenstände bei sich oder anderen in Körperöffnungen gesteckt

Es gibt gute und schlechte Geheimnisse, kein Kind darf zur Verschwiegenheit gezwungen werden

Hilfe holen ist kein Petzen

  • Mit den Kindern müssen immer wieder die geltenden Regeln in den einzelnen Bereichen besprochen und deren Einhaltung überprüft werden.
  • Die Tür im Außengelände muss immer geschlossen sein, damit kein Fremder Zugang zum Gelände hat
Bereich 3 – Verhaltenskodes

Dieser Bereich wird in den nächsten drei Wochen fertiggestellt und dann ergänzt. Die Befragung der Kinder (wie darf sich eine Erzieherin niemals Verhalten) konnte aufgrund von vielen kranken Kindern nicht abgeschlossen werden.

Bereich 4 – Partizipation der Kinder und Beschwerdemanagement für Kinder Jedes Kind ist einmalig!

Wir legen Wert darauf jedes Kind, dass zu uns kommt, so anzunehmen wie es ist.

In unserer täglichen Arbeit mit den Kindern bieten wir jedem Kind Möglichkeiten sich selbst und seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Partizipation der Kinder ist uns sehr wichtig.

So können die Kinder erkennen, wie wichtig es ist Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen umso letztendlich zu verantwortungsbewussten Menschen heran zu wachsen.

Die Beachtung der Rechte der Kinder bietet ihnen Orientierung, Verlässlichkeit und Schutz und befähigt sie, Freiräume verantwortlich zu gestalten. Wir beteiligen sie alters- und entwicklungsangemessen an der Gestaltung ihres Lebensraumes Kindertageseinrichtung.

In unserem Team implementiert und in unserem Praxishandbuch aufgrund des Qualitätsmanagements verbindlich geregelt ist die Partizipationsmöglichkeit der Kinder. Ebenso ist darin ein Beschwerdemanagement für Kinder festgelegt

Die Kinder werden dahingehend gestärkt, dass es keine Geheimnisse gibt, die nicht erzählt werden dürfen. Auch wird den Kindern ein Unterschied von „Petzen“ und „Hilfe suchen“ deutlich gemacht

Partizipation wird gelebt durch:

  • Kinder kennen ihre Kinderrechte
  • In unserer Kindertagesstätte gibt es ein Kinderparlament
  • In unserer Kindertagesstätte finden regelmäßig Kinderkonferenzen statt
  • Kinder dürfen sich zweimal im Jahr in die Essensgruppe einwählen
  • Kinder dürfen sich nach dem Mittagessen in ein Nachmittagsangebot einwählen
  • Kinder dürfen entscheiden, mit welchem Mitarbeiter und mit welchen Kindern Sie ihren Geburtstag feiern möchten, dazu gehört auch die Gestaltung
  • Kinder dürfen die Wahl des Getränkes selbst entscheiden, so lange keine Gesundheitsaspekte dagegensprechen
  • Kinder entscheiden sich, ob Sie bei Projekten mitmachen möchten
  • Kinder entscheiden von wem sie gewickelt werden möchten
  • Kinder entscheiden, von wem Sie Hilfe beim Toilettengang haben möchten
  • Kinder entscheiden sich für ihren Spielpartner
  • Kinder entscheiden, ob Sie das Essen in der Kindertagesstätte probieren möchten
  • Kinder entscheiden, wer Zugang zum Portfolio Ordner hat
  • Kinder entscheiden, ob die Eltern das Video zur Bildungs- und Lerngeschichte sehen dürfen
  • Kinder entscheiden, ob die Eltern ihre Bildungs- und Lerngeschichte hören dürfen
  • Kinder entscheiden, ob und in welchem Maße sie Körperkontakt haben möchten

Im Beschwerdemanagement ist festgelegt. wie und wo Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher ihre Beschwerden äußern können.

Mit den Kindern sind die Beschwerdemöglichkeiten besprochen, neue und jüngere Kinder lernen hier durch Modelllernen.

Das Beschwerdeblatt für die Kinder hängt in Kinderhöhe und die Kinder haben immer freien Zugriff darauf.

Bringen Kinder die Beschwerden nur mündlich vor, dann werden Sie dazu ermutigt, dies auch schriftlich gemeinsam mit der pädagogischen Fachkraft ihrer Wahl zu tun.

Wie wissen, dass Kinder Ihre „Beschwerden“ auch durch ungewöhnliche Signale äußern können, wie Trotz, Weinen, Verweigerung und anderes Verhalten. -Wichtig und Wesentlich ist es, das Kind gut im Blick zu haben, um Veränderungen zu erkennen und wahrzunehmen. Wesentlich für uns ist, dass alle Äußerungen die ein Kind macht wahrgenommen und ernstgenommen wird, egal wie absurd es sich zunächst für uns anhört.

Die MitarbeiterInnen der Kindertagesstätten legen Wert auf eine konstruktive Zusammenarbeit und wertschätzen die Qualitäten und Stärken des Einzelnen. Respektvoller Umgang miteinander und Toleranz sind für uns selbstverständlich. Unsere MitarbeiterInnen begleiten und fördern die uns anvertrauten Kinder bewusst und individuell. Wir nehmen die Anliegen der Kinder, wie auch die Anliegen der Eltern, ihre Bedürfnisse und Interessen ernst.

Bereich 5 – Prävention stärken

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sich der Bedeutung ihrer Tätigkeit bewusst und sorgen verantwortungsbewusst für das körperliche, geistige und seelische Wohl der Kinder und schützen sie vor jeder Form von Übergriffen, Missbrauch und Gewalt. Hierbei bedarf es einer klaren Grundhaltung jedes Einzelnen, so dass eine „Kultur der Achtsamkeit“ aufgebaut werden kann.

Wir hoffen, dass jedes Kind in seiner Familie Liebe und Geborgenheit erfährt.

Dies ist eine wichtige Grundlage auf der wir die Zusammenarbeit mit den Müttern und Vätern aufbauen möchten. Wir wünschen uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern.

Die Kindertagesstätte St. Josef, ergänzt die familiäre Erziehung und ermöglicht allen Kindern ein soziales Erfahrungsfeld, das auch das ganze Familienleben bereichert und erweitert.

Wir begegnen den Eltern mit Wertschätzung und Offenheit und gemeinsam mit ihnen arbeiten wir zum Wohl des Kindes.

Unser erzieherisches Handeln im christlichen Sinne verstehen wir als Dienst an den uns anvertrauten Kindern. Im täglichen Miteinander muss die gegenseitige Achtung erkennbar und erfahrbar sein. Die gegenseitige Wertschätzung ein höflicher und freundlicher Umgangston muss sich in allen Beziehungskonstellationen wiederspiegeln

Unsere Erziehung ist ohne persönliche Nähe und ohne Liebe nicht denkbar. Zu dieser recht verstanden Liebe gehört eine klare Haltung und der Respekt und eine angemessene Distanz zu den Kindern dazu.

Im pädagogischen Alltag ist es eine Herausforderung die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz zu wahren. Es ein existentielles menschliches Bedürfnis, nach Nähe, Ausdruck und Anerkennung und nach Körperkontakt, je jünger die Kinder sind, desto mehr ist dieses Bedürfnis präsent. Dies zu ignorieren würde bedeuten, dass keine verantwortungsvolle Beziehung eingegangen wird.

Der Balanceakt zwischen Nähe und Distanz ist eine permanente Herausforderung, was dies für pädagogische Fachkräfte und Kind bedeutet, muss in jeder Situation individuell beantwortet werden.

Darum gehört es zur eigenen pädagogischen Professionalität dazu, ein eigenes Gespür für Grenzen zu entwickeln, diese einzuhalten und dem Gegenüber ein Höchstmaß an Respekt entgegenzubringen.

Die Grenzen des Anderen wahrzunehmen bedeutet, dass das eigene Verhalten und die eigenen Bedürfnisse ehrlich reflektiert werden.

Aus diesem Grund ist uns eine gute Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell sehr wichtig. Uns ist es an Anliegen, dass Eltern einen Einblick in unsere Arbeit bekommen. Wir wissen um den Vertrauensvorschuss der Eltern den Sie uns gerade in der Eingewöhnungsphase des Kindes schenken, deshalb ist uns Transparenz und die Kommunikation mit den Eltern sehr wichtig.

Im Aufnahmegespräch thematisieren wir, wie wichtig uns der Schutz der Kinder ist, dabei werden auch Themen wie wickeln, sauber werden, Doktorspiele usw. angesprochen.

Auch im Aufnahmegespräch erklären wir den Eltern, wie wertvoll wir das Beschwerdemanagement für Eltern empfinden.

Der Umgang mit dem Thema Sexualität hat immer etwas mit der eigenen Erziehung und Sexualität zu tun.

Wir gehen mit Wertschätzung und Respekt dieses Thema bei Kindern, Eltern und dem Team an, Kinder erhalten immer die sachliche Informationen die sie sich einfordern.

Bei Fragen der Eltern und des Teams gehen wir offen aber auch sensibel mit diesem Thema um, wir verweisen auch an den KSD oder andere Beratungsstellen.

In unserer Einrichtung sind Bilderbücher zu diesem Thema vorhanden.

In unserer Einrichtung haben Männer und Frauen die gleichen Aufgaben, Rechte und Pflichten im Hinblick auf Prävention und Kindesschutz.

Mit diesem Schutzkonzept, einem professionellen Umgang mit Nähe und Distanz, das setzen von Grenzen, die Achtung der Grenzen des Anderen, das Erkennen von Grenzüberschreitungen oder grenzverletzendem Verhalten gehen wir präventiv mit diesem Thema um.

Allen Mitarbeitern sind die Ansprechpartner zum Thema Kinderschutz und die Verfahrensanweisungen bekannt. Diese sind im Anhang dieses Schutzkonzeptes angefügt, aus Datenschutzgründen werden nicht alle Anhänge den Eltern zugänglich gemacht.

Bereich 6 – Personalauswahl und Personalentwicklung

In Bildungseinrichtungen der katholischen Kirche, haben die Mitarbeiter eine wesentliche Aufgabe in der Prävention von sexualisierter Gewalt und Grenzverletzendem Verhalten.

Vor der Einstellung wird ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis angefordert.

Alle Mitarbeiter müssen an einer Präventionsschulung teilnehmen und eine Selbstverpflichtungserklärung unterschreiben.

Einmal jährlich finden zwischen dem Träger und der Leitung und der Leitung und allen pädagogischen Fachkräften ein Personalentwicklungsgespräch statt.

Den Mitarbeitern muss die Möglichkeit einer Überlastungsanzeige bekannt sein, ebenso die Mitarbeiter der MAV.

Um die Professionalität und die Sensibilität der pädagogischen Fachkräfte zu fördern halten wir eine regelmäßige Supervision und oder ein Coaching für unerlässlich.

Aus diesem Grund muss auch in Fortbildung zur Professionalität, kollegialem Feedback, Kritikgespräch und Personalentwicklung investiert werden.

Regelmäßige Dienstbesprechungen, ein geregelter Dienstplan und die Zusammenarbeit mit Fachberatungen wie KSD oder JA und eine gute persönliche Life-Work Balance können den pädagogischen Fachkräften helfen, mit belastenden Situationen besser umzugehen. Damit alle pädagogischen Fachkräfte in der Einrichtung für Besucher präsent sind, tragen alle ein Namensschild. Auch bei Veranstaltungen der Kindertagesstätte in der Öffentlichkeit, wird das Namensschild getragen, die Mitarbeiter sind sich bewusst, dass Sie die Einrichtung präsentieren. Wir legen großen Wert auf eine positive Öffentlichkeitsarbeit und eine gute Außenwirkung, wir präsentieren unsere Einrichtung auch in der Presse.

Bereich 7 – Qualitätsmanagement

Konkret setzen wir unser Schutzkonzept um:

In unserem Praxishandbuch sind die Vorgehensweise zum Thema Kindesschutz verbindlich geregelt. Durch das regelmäßig stattfindende Audit, wird es immer wieder auf Aktualität und Anwendbarkeit hin überprüft und gegebenenfalls angepasst.:

Geregelt in unserem Praxishandbuch sind folgende Dinge, diese sind hier nur kurz erwähnt, befinden sich aber für den internen Gebrauch im Anhang

Krisenkonzept der Kita

Verfahrensanweisungen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung im Bistum Speyer

Verfahrensanweisung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung des Jugendamtes in Neustadt

Meldeformular bei Kindeswohlgefährdung an das Landesjugendamt in RLP

Beschwerdemöglichkeit für Eltern

Beschwerdemöglichkeit für Kindern

Dokumentation der Belehrung der pädagogischen Fachkräfte


Religionspädagogische Impulse und Neuigkeiten aus der Kita

Archiv: Alle bisherigen Beiträge